Gehen oder bleiben — das entscheiden Sie.Was Sie vorher erledigen, entscheidet, was es kostet.
Es gibt eine Erklärung, die vor dem letzten Diensttag fällig ist — wer sie vergisst, verliert einen fünfstelligen Anspruch, endgültig. Sie ist einer von sechs Punkten, an denen ein Fehler nicht mehr korrigierbar ist. Sieben weitere Dinge lassen sich nur im aktiven Dienst erledigen — die brauchen Sie auch dann, wenn Sie bleiben.
Zwei Dossiers. Welches Ihres ist, entscheidet Ihr Dienstverhältnis.
Nachschlagewerke statt Gespräche: jede Aussage mit Gesetz, Paragraph und Absatz — damit Sie sie prüfen können, statt sie glauben zu müssen. Beide gibt es sofort als PDF, beide haben eine Leseprobe ohne E-Mail-Adresse.
Ausstiegs-Dossier Polizei
Für alle, die im Amt sind und über das Gehen nachdenken: Verfahren und Fristen der Entlassung, Versorgung und Altersgeld, Dienstunfall und Dienstunfähigkeit, Krankenversicherung, Wechselpfade. Die teuerste Frage ist hier, was mit den Ansprüchen aus den Dienstjahren passiert — dort geht es um fünfstellige Beträge.
Anwärter-Dossier Polizei
Für Ausbildung und Studium: welche Frist nach einem Bescheid läuft, was ein Abbruch kostet, was bei nicht bestandener Prüfung gilt und wo eine Wiederbewerbung möglich ist. Die teuerste Frage ist hier die Rückzahlung der Anwärterbezüge — und die steht meist nicht im Gesetz, sondern im Einstellungsbescheid.
Beide Leseproben enthalten vollständige, unveränderte Abschnitte — jeweils ohne E-Mail-Adresse und ohne Registrierung.
Die folgenden Abschnitte betreffen Beamtinnen und Beamte auf Probe oder Lebenszeit. Für den Vorbereitungsdienst gilt anderes Recht — dort entlang.
Seit Monaten dieselbe Frage. Gewerkschaft, Personalrat, Anwalt — jeder sieht nur seinen Ausschnitt.
Sechs Gründe, warum der Gedanke nicht mehr weggeht:
Die Gewerkschaft beantwortet Rechtsfragen. Der Fachanwalt klärt einzelne Konflikte. Mit Kollegen auf der Dienststelle bespricht man das nicht. Und doch lässt Sie der Gedanke seit Monaten nicht los.
Sie rechnen das nicht als Einziger durch.
Was Ihnen bisher niemand liefert, sind die Zahlen dazu — weder Gewerkschafts-Rechtsberatung noch Personalrat noch Anwalt im Erstgespräch. Drei Befunde aus offiziellen Quellen:
Vier Fragen. Wer dreimal „Nein“ sagt, hat eine Lücke, die teuer werden kann.
Die Fragen werden lokal in Ihrem Browser beantwortet. Nichts wird gespeichert oder übertragen.
Ich weiß, welche Erklärung vor dem letzten Diensttag fällig ist, damit ein Altersgeldanspruch nicht verfällt.
Ich weiß, ob in meinem Rechtskreis überhaupt eine gesetzliche Pflicht besteht, Anwärterbezüge zurückzuzahlen.
Ich weiß, was am Tag nach der Entlassung mit Heilfürsorge und Beihilfe passiert — und was der Anschluss kostet.
Ich kenne die Ausschlussfrist für die Meldung eines Dienstunfalls und weiß, was nach ihrem Ablauf gilt.
Klicken Sie an, was auf Sie zutrifft. Je mehr „Nein“-Antworten, desto größer die Lücke — und alle vier Punkte sind nachträglich nicht mehr zu heilen.
Eine Lücke gefunden? Zurück zu den Dossiers — dort steht, welches davon Ihre Fragen beantwortet. Beide haben eine Leseprobe ohne E-Mail-Adresse.

Jede Aussage durch Gesetz und Fundstelle belegt. Nachprüfbar, bevor Sie handeln.
Promoviert zu Governance und Standardisierung im föderalen Mehrebenen-System. Genau diese Logik liegt hinter Beamtenrecht und Versorgung — 16 Landesgesetze, ein Bund, koordinierte Regelungen mit lokalen Sonderfällen. Das ist das Feld, in dem ich arbeite.
In der Produktentwicklung habe ich mit aktiven Polizeibeamten zusammengearbeitet — Schichtdienst-Logik, Amtsbezeichnungen, Vollzugs-Sonderregeln. Was im Dossier steht, ist gegen die Primärquelle geprüft, nicht gegen ein Forum.
„Ich verkaufe Ihnen keine Entscheidung. Ich liefere die Paragraphen, die Fristen und die Rechenwege, mit denen Sie Ihre Entscheidung auf solider Grundlage treffen.“