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Kurskorrektur Polizei · Rechtsstand September 2026

Gehen oder bleiben — das entscheiden Sie.Was Sie vorher erledigen, entscheidet, was es kostet.

Es gibt eine Erklärung, die vor dem letzten Diensttag fällig ist — wer sie vergisst, verliert einen fünfstelligen Anspruch, endgültig. Sie ist einer von sechs Punkten, an denen ein Fehler nicht mehr korrigierbar ist. Sieben weitere Dinge lassen sich nur im aktiven Dienst erledigen — die brauchen Sie auch dann, wenn Sie bleiben.

Leseprobe kostenlos, ohne E-Mail-Adresse · keine Rechtsberatung und keine Berechnung Ihres Einzelfalls.
Die Antwort darauf

Zwei Dossiers. Welches Ihres ist, entscheidet Ihr Dienstverhältnis.

Nachschlagewerke statt Gespräche: jede Aussage mit Gesetz, Paragraph und Absatz — damit Sie sie prüfen können, statt sie glauben zu müssen. Beide gibt es sofort als PDF, beide haben eine Leseprobe ohne E-Mail-Adresse.

Auf Probe oder auf Lebenszeit

Ausstiegs-Dossier Polizei

Für alle, die im Amt sind und über das Gehen nachdenken: Verfahren und Fristen der Entlassung, Versorgung und Altersgeld, Dienstunfall und Dienstunfähigkeit, Krankenversicherung, Wechselpfade. Die teuerste Frage ist hier, was mit den Ansprüchen aus den Dienstjahren passiert — dort geht es um fünfstellige Beträge.

79 €
einmalig, kein Abo
6 Fehler
die fünfstellig kosten
11 + 5
Arbeitsblätter und Vorlagen
17 Rechtskreise
Bund und alle 16 Länder
Auf Widerruf im Vorbereitungsdienst

Anwärter-Dossier Polizei

Für Ausbildung und Studium: welche Frist nach einem Bescheid läuft, was ein Abbruch kostet, was bei nicht bestandener Prüfung gilt und wo eine Wiederbewerbung möglich ist. Die teuerste Frage ist hier die Rückzahlung der Anwärterbezüge — und die steht meist nicht im Gesetz, sondern im Einstellungsbescheid.

29 €
einmalig, kein Abo
4 Lagen
Abbruch, Entlassung, Prüfung, Bescheid
6 + 2
Musterschreiben und Arbeitsblätter
17 Rechtskreise
Bund und alle 16 Länder

Beide Leseproben enthalten vollständige, unveränderte Abschnitte — jeweils ohne E-Mail-Adresse und ohne Registrierung.

Warum Sie hier sind

Die folgenden Abschnitte betreffen Beamtinnen und Beamte auf Probe oder Lebenszeit. Für den Vorbereitungsdienst gilt anderes Recht — dort entlang.

Seit Monaten dieselbe Frage. Gewerkschaft, Personalrat, Anwalt — jeder sieht nur seinen Ausschnitt.

Sechs Gründe, warum der Gedanke nicht mehr weggeht:

01 / 06
Wechselschichtdienst
Der Rhythmus ist längst nicht mehr Ihrer. Zu Hause merken sie es — oder es kommt gar nichts mehr an.
02 / 06
Einsatz-Erlebnisse
Der Einsatz von letztem Freitag sitzt noch. Der Kollege, dem Sie es nicht erzählt haben. Das Ermittlungsverfahren gegen Sie.
03 / 06
Personalmangel
Drei Streifen sollten raus, zwei fahren. Einsatzstärke knapp, Überstunden Standard. Seit Jahren. Es wird nicht besser.
04 / 06
Beurteilung
Alle zwei Jahre dieselbe Lotterie. Die nächste Beförderung ist drei Jahre weg — wenn Sie Glück haben.
05 / 06
Bürokratie
Vier Stunden Einsatz, sechs Stunden Schreibarbeit. Draußen sein und Polizist sein wird zum Nebenjob.
06 / 06
Pensions-Anker
Ihre Versorgung hält Sie — und bindet Sie. Wer geht, gibt auf, was in zwanzig Jahren aufgebaut wurde.

Die Gewerkschaft beantwortet Rechtsfragen. Der Fachanwalt klärt einzelne Konflikte. Mit Kollegen auf der Dienststelle bespricht man das nicht. Und doch lässt Sie der Gedanke seit Monaten nicht los.

Die Frage ist nicht, ob Sie sich richtig entscheiden. Die Frage ist, ob Sie beim Entscheiden alles auf dem Tisch haben — Recht, Versorgung, Gesundheit, Marktwert.
Die Lage · in Zahlen

Sie rechnen das nicht als Einziger durch.

Was Ihnen bisher niemand liefert, sind die Zahlen dazu — weder Gewerkschafts-Rechtsberatung noch Personalrat noch Anwalt im Erstgespräch. Drei Befunde aus offiziellen Quellen:

ungefähr
2.900
[1]
Entlassungsanträge
aktiver Polizeibeamter bei der Bundespolizei (2020 – 2024). Die Zahl hat sich seit 2020 fast verdoppelt.
[1] BMI 2025 · Antwort an MdB Kuhle
bis zu
38 %
[2]
Ausbildungsabbruch
in Hamburg (Höchstwert). Berlin mD 30 %, NRW 23 %, Baden-Württemberg 14 %. Viele merken schon in der Ausbildung: der Dienst ist nicht tragbar.
[2] Correctiv 2026 · Anfrage an alle 16 Länder
im Schnitt
17 %
[3]
Dienstunfähigkeit
aller Beamten-Pensionen 2024 (Bund + Länder, alle Laufbahnen). Im Polizeivollzug deutlich höher. Ø-Alter: 55,8 Jahre. Häufigste Ursache: psychische Erkrankungen.
[3] Destatis 2025 · Versorgungsempfänger
Stand: April 2026 · Alle Zahlen mit Primärquelle verlinkt.
Selbstcheck · 4 Fragen

Vier Fragen. Wer dreimal „Nein“ sagt, hat eine Lücke, die teuer werden kann.

Die Fragen werden lokal in Ihrem Browser beantwortet. Nichts wird gespeichert oder übertragen.

  • Ich weiß, welche Erklärung vor dem letzten Diensttag fällig ist, damit ein Altersgeldanspruch nicht verfällt.

  • Ich weiß, ob in meinem Rechtskreis überhaupt eine gesetzliche Pflicht besteht, Anwärterbezüge zurückzuzahlen.

  • Ich weiß, was am Tag nach der Entlassung mit Heilfürsorge und Beihilfe passiert — und was der Anschluss kostet.

  • Ich kenne die Ausschlussfrist für die Meldung eines Dienstunfalls und weiß, was nach ihrem Ablauf gilt.

Klicken Sie an, was auf Sie zutrifft. Je mehr „Nein“-Antworten, desto größer die Lücke — und alle vier Punkte sind nachträglich nicht mehr zu heilen.

Eine Lücke gefunden? Zurück zu den Dossiers — dort steht, welches davon Ihre Fragen beantwortet. Beide haben eine Leseprobe ohne E-Mail-Adresse.

Portrait Dr. Alexander Groß
Dr. Alexander Groß
Promovierter Bildungsforscher · Karriere und Recht im öffentlichen Dienst
PROMOTION · Mehrebenen-Governance
FACHGEBIET · Karriere, Versorgung, Lebenslagen
ENTWICKLUNG · mit aktiven Polizeibeamten abgestimmt
Wer das hier schreibt

Jede Aussage durch Gesetz und Fundstelle belegt. Nachprüfbar, bevor Sie handeln.

Promoviert zu Governance und Standardisierung im föderalen Mehrebenen-System. Genau diese Logik liegt hinter Beamtenrecht und Versorgung — 16 Landesgesetze, ein Bund, koordinierte Regelungen mit lokalen Sonderfällen. Das ist das Feld, in dem ich arbeite.

In der Produktentwicklung habe ich mit aktiven Polizeibeamten zusammengearbeitet — Schichtdienst-Logik, Amtsbezeichnungen, Vollzugs-Sonderregeln. Was im Dossier steht, ist gegen die Primärquelle geprüft, nicht gegen ein Forum.

„Ich verkaufe Ihnen keine Entscheidung. Ich liefere die Paragraphen, die Fristen und die Rechenwege, mit denen Sie Ihre Entscheidung auf solider Grundlage treffen.“
Vertraulichkeit

Ihr Dienstherr erfährt nichts. Ihre Kollegen auch nicht.

Keine Fragebögen
Für den Kauf werden keine Angaben zu Dienststelle, Laufbahn oder Gesundheit erhoben. Das Dossier ist für alle Leser identisch — es muss nichts über Sie wissen.
Keine Weitergabe
An niemanden. Nicht Dienstherr, nicht Krankenkasse, nicht Gewerkschaft.
Kein Forum
Keine Community, kein Geteilte-Erfahrungen-Modul. PDF lesen, entscheiden.
EU-Regionen · DSGVO
Hosting und Datenspeicher laufen über EU-Regionen (Frankfurt, Dublin). Kein Tracking-Cookie ohne Ihre Einwilligung. Details in der Datenschutzerklärung.
Löschung auf Wunsch
Ihre E-Mail-Adresse löschen wir auf formlose Nachricht hin vollständig — abzüglich dessen, was steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten bei einem Kauf erzwingen.
Artikel per E-Mail — kostenlos

Wenn sich die Rechtslage ändert, erfahren Sie es hier. Nicht im Flurfunk.

Neue Fach-Artikel zu Ausstieg, Beamtenrecht und Versorgung — typischerweise eine Nachricht pro Woche, manchmal weniger. Dazu Hinweise, wenn sich an den Regeln etwas bewegt: etwa das Altersgeld, das Nordrhein-Westfalen zum 1. Januar 2027 plant und das für jeden Ausstieg davor den Unterschied macht.

Hinweis: Bitte eine private E-Mail-Adresse verwenden — nicht die Dienst-E-Mail. Wir fragen sonst nichts ab: kein Name, keine Telefonnummer, kein Bundesland.

Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail mit einem Link, den Sie einmalig anklicken müssen (Double-Opt-In nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

Doppelte Bestätigung per Klick, Widerspruch mit einem Klick aus jeder Mail. Verarbeitung in EU-Regionen · DSGVO-konform · keine Weitergabe an Dritte · keine Fremdwerbung.

„Dieses Dossier sagt Ihnen nicht, was Sie tun sollen. Es sagt Ihnen, was Sie wissen müssen, um selbst zu entscheiden.“

— Dr. Alexander Groß